OpenStreetMap und MapBox starten 'iD' Editor Community Mapping Tool - Rechnen - 2019

Anonim

Kann Google bei Google Maps die Oberhand gewinnen? OpenStreetMap versucht sicherlich, Google mit einer Kombination aus Satellitendaten und einer Gemeinschaft von Kartographen zu schlagen. Heute hat das Unternehmen einen neuen Karteneditor namens iD veröffentlicht, der es angehenden Kartographen ermöglicht, die Kartendatenbank von OpenStreetMap zu bearbeiten und Informationen hinzuzufügen oder Korrekturen vorzunehmen. Hast du noch nie von der Open Source OpenStreetMap gehört? Wahrscheinlich verwenden Sie bereits Apps wie Evernote, Foursquare und Hipmunk. iD wurde von Grund auf von MapBox entwickelt, einem Start-up, das stark zu OpenStreetMap beiträgt und "die Wikipedia der Kartographie" werden will.

TechCrunch hatte die Chance, den iD-Editor für eine Runde zu drehen und sprach mit Alex Barth, dem US-Foundation-Sekretär der OpenStreetMap. "Ab heute erhalten 1 Million Community Mapper Zugang zu diesem neuen Editor", sagte Barth. "Es verflacht radikal die Lernkurve für bestehende Benutzer und für die zweitausend neuen, die OpenStreetMap jeden Tag hinzufügt." Barth schätzt, dass die Open-Source-, Community-basierte Natur von OpenStreetMap es ermöglicht, dass der Service größer und schneller wird als proprietäre Mapping-Services wie Google. Google verfügt über ein eigenes Mapping-Tool namens MapMaker, mit dem Benutzer Bereiche bearbeiten können, in denen die Mapping-Tools von Google noch nicht angekommen sind. Was MapBox mit iD macht, ist jedoch weitaus umfangreicher und stützt sich auf mehr von Nutzern gemeldete Daten.

Laut TechCrunch war das vorherige Bearbeitungswerkzeug von OpenStreetMap nicht besonders benutzerfreundlich und hatte keine praktischen Funktionen wie Drag-and-Drop-Bearbeitung. Möchten Sie Ihre Karten ausprobieren? Der iD-Editor ist ab sofort unter ideditor.com zusammen mit einem hilfreichen Tutorial verfügbar. Nehmen Sie es für eine Drehung und lassen Sie uns wissen, was Sie denken.