Neue Chromebooks von Asus und Acer sollen später in diesem Jahr kommen - Rechnen - 2019

Anonim

Auch wenn die Verbraucher Laptops, auf denen Chrome OS in großen Stückzahlen läuft, nicht schnappen, sieht es nach neuen Chromebooks aus. Laut DigiTimes arbeiten sowohl Acer als auch Asus an neuen Modellen, die in der zweiten Hälfte dieses Jahres veröffentlicht werden.

Acer ist mit seinem 200-Euro-C7-Chromebook, das einen 11, 6-Zoll-Bildschirm mit einem 1, 1-GHz-Celeron-Chip und einer 320-GB-Festplatte unterstützt, etwas erfolgreich. Die Quellen von DigiTimes sagten der taiwanesischen Verkaufsstelle, dass Acer 150.000 bis 200.000 Einheiten seines Budget-Chromebooks geliefert hat, aber die Nachfrage ist im vergangenen Januar auf nur 20.000 bis 30.000 Einheiten gesunken. Es überrascht daher nicht, dass Acer neue Chromebooks herausbringt, um die Verbraucher an den Chrome OS-Laptops zu interessieren.

Asus war dagegen schärfer, Chromebooks von Anfang an zu entwickeln. Schließlich hat das taiwanesische Unternehmen praktisch das Netbook erfunden (die Mini-Laptops mit weniger als 500 US-Dollar, die mit dem Atom-Prozessor mit zu wenig Leistung ausgestattet waren und den Weg für Chromebooks ebneten). Nachdem andere Hersteller wie Acer, Samsung und HP die Chrome-OS-Notebook-Kategorie angenommen haben, scheint Asus endlich bereit, eigene Chromebooks zu entwickeln.

Wie wir letzten Monat berichteten, hat Asus in aller Stille ein 300-Dollar-Netbook mit allen Markierungen eines Chromebooks (außer Windows 8) veröffentlicht. Wie der Acer C7 verfügt auch dieser 10-Zoll-Asus 1015E über einen Celeron 847-Prozessor, 2 GB RAM und eine 320-GB-Festplatte. Asus kann problemlos Chrome OS auf dieses Baby laden und es als Chromebook bezeichnen, was den Anspruch von DigiTimes mehr als nur möglich macht.

Nach Angaben von PCWorld werden Intel-Laptops auf dem Santa Clara Campus des Unternehmens voraussichtlich am nächsten Samstag mit dem "Bay Trail" -Chip von Next-Gen Atom und 200 US-Dollar an den Start gehen Tablets, aber auch gegen andere ähnlich teure Chromebooks. Werden die Kunden ihre Google-Erfahrung gerne auf weitere Plattformen ausweiten oder werden sie von den verschiedenen Varianten von Android und Chrome OS verwirrt?